Einführung und Rollout

Die Digitalisierung mit Hilfe Manufacturing Execution Systeme (MES) ist komplex und darf nicht unterschätzt werden. Neben den Prozess- und Systemanforderungen, die sich nur auf die fachlichen Themen beziehen, spielen die Menschen im Projekt bei der Einführung eine genauso, wenn nicht sogar die entscheidendere Rolle.

 

Wichtig ist es, dass das Projektteam aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der betroffenen Fachabteilungen besteht, wie beispielsweise aus der Spritzerei, der mechanischen Fertigung, Montage, IT und dem Controlling. Hierbei kann nicht immer vorausgesetzt werden, dass sich die Mitglieder des Projektteams im Voraus schon alle kennen. Es entsteht ein Mix aus Menschen mit unterschiedlichen Positionen, Qualifikationen und sozialen Kompetenzen.

 

Die Bildung des Projektteams ist ein Entwicklungsprozess und durchläuft (nach Bruce Tuckmann) vier Phasen: (1. Forming, 2. Storming,

3. Norming, 4. Performing). Es ist die Aufgabe und die Verantwortung des Projektleiters, diesen Entwicklungsprozess der Phasen zu unterstützen. Hierfür muss er neben seiner fachlichen Kompetenz als Projektleiter auch Führungskompetenz, Motivation und Kommunikation, im Team und außerhalb des Teams, sicherstellen.

Fazit: Die Einführung und der Rollout von Manufacturing Execution Systeme (MES) ist ein Projekt und setzt ein funktionierendes Projektmanagement, oder zumindest einen erfahrenen Projektleiter voraus. Als Interim-Projektleiter übernehme ich die Verantwortung und entlaste damit Ihre Ressourcen.

Optimierung bestehender Lösungen

Oft erfahre ich von Produktionsunternehmen, dass die damals bei der Einführung erworbenen Lizenzen nicht im vollen Umfang genutzt werden. Gründe hierfür sind fehlende Personalressourcen, Weggang der Key-User, nicht funktionierende Schnittstellen und oftmals auch die Ablehnung der Mitarbeiter im Shopfloor. Dieser Zustand kostet das Unternehmen täglich bares Geld.

 

Für die Optimierung verfolge ich nachfolgenden Ansatz:

- Wie wird das vorhandene MES aktuell genutzt

- Befragung der MES-Anwender im Office und Shopfloor zur Akzeptanz

- Analyse der Prozesse

- Wie werden die Kennzahlen genutzt

- Ausarbeitung eines Einsatzvorschlages

- Definition der neuen Funktionen/ Module

- Lastenheft für die neuen Anforderungen, falls erforderlich

- Umsetzung

- Schulung und Motivation der Anwender (keine Anwenderschulung)

Fazit: Auch die Optimierung eines bestehenden Manufacturing Execution Systems (MES) ist ein Projekt und setzt ein funktionierendes Projektmanagement, oder zumindest einen erfahrenen Projektleiter voraus. Als Interim-Projektleiter übernehme ich die Verantwortung und entlaste damit Ressourcen und verhelfe der besseren Nutzung des Systems.


Nehmen Sie jetzt Kontakt auf

 

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an unter +49 89 456 895 59 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@peterschaller.com