MES-Beratung | PETER SCHALLER | MES-Experte

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7 Tipps, die Ihnen helfen

Planen Sie ausreichende Ressourcen

Da die meisten Unternehmen über kein Projektmanagement verfügen, welches als eigene Organisationseinheit fest im Unternehmen verankert ist, wird der Projektleiter stattdessen "ernannt" und das Team zusammengestellt. Der ernannte Projektleiter und sein Team bewältigen die Projektaufgaben meist neben dem Alltagsgeschäft. Das ist eine hohe Zusatzbelastung. Achten Sie darauf, dass für das Team ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen.

Erstellen Sie ein MES-Lastenheft

 

Im Lastenheft werden alle Anforderungen beschrieben, die Sie an die Erreichung Ihres Projektzieles stellen. Es präzisiert und ergänzt Ihren Projektauftrag. Die Herausforderung dabei ist, dass Sie Ihre projekt- oder fachspezifische Sprache mit der Sprache der MES-Anbieter in Einklang bringen müssen, um Missverständnisse zu vermeiden. Das kann in der Umsetzung schnell zu Missverständnissen führen.

Machen Sie eine Wirtschaftlichkeits- und ROI-Berechnung

 

Mit der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wird sichtbar, was Sie mit dem MES einsparen, welche Investitionskosten Sie benötigen und welche Folgekosten entstehen. Damit wird der ROI (Return-On-Investment) errechnet, der aussagt, wann sich die Investition für Ihr Unternehmen bezahlt macht. Ihre Geschäftsführung wird keine Investition freigeben, wenn nicht vorher bekannt ist, was es seinem Unternehmen bringt!

Vermeiden Sie ein Wunschkonzert

 

Werden die Anforderungen festgelegt, besteht leicht die Gefahr, dass daraus ein Wunschkonzert entsteht. Ein Wunschkonzert kann leicht den Rahmen des Projektes sprengen. Achten Sie darauf, dass Sie bei den Anforderungen Prioritäten festlegen: Was wird jetzt benötigt, was wird später benötigt und was ist "nice-to-have". Mit den Prioritäten lassen sich auch die Kosten langfristig planen.

Binden Sie rechtzeitig die Mitarbeiter und den Betriebsrat ein

 

Werden die Mitarbeiter nicht rechtzeitig abgeholt, kann es passieren, dass ein gewisses Unbehagen und Ängste der Überwachung auftritt, oder gar Angst vor einem Jobverlust hervorruft. Gerade in der jetzigen Zeit und Krise ist die Angst vor einem Jobverlust groß! Binden Sie auch den Betriebsrat ein. Er ist mitbestimmungspflichtig und kann die Einführung verzögern und erschweren.

Bereiten Sie sich auf die Präsentationen vor

 

Präsentationen dauern meist nur wenige Stunden, sind aber die Momente, die großen Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Führen Sie das Gespräch, stellen Sie Fragen und lassen Sie sich die Software nicht nur "erklären". Sagen Sie welche Ziele Sie mit dem MES erreichen wollen und lassen Sie sich den Weg zu Ihrem Ziel zeigen. So erhalten Sie ein Gesamtbild von "Ihrer Lösung". Das macht Ihre Bewertung einfacher. 

Schließen Sie nach der Systemeinführung das Projekt ab

 

Manchmal besteht der Wunsch, während der Systemeinführung noch schnell die eine oder andere Anforderung hinzuzunehmen. Damit riskieren Sie, dass die Systemeinführung schnell zur "never ending story" wird. Besser ist es, wenn Sie die Systemeinführung zu Ende führen und dann die neuen Anforderungen umsetzen.

Wenn Sie noch mehr Tipps erfahren wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt!

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