5 Tipps für Ihr MES-Projekt

Damit vermeiden Sie typische Stolperfallen.

PRÄSENTATIONEN

Damit erkennen Sie wichtige Details.

Präsentationen dauern in der Regel nur wenige Stunden und dennoch haben Sie einen großen Einfluss auf Ihre Entscheidung. Legen Sie und Ihr Team daher fest, welche Erwartungen Sie an die Software stellen. Überlegen Sie und Ihr Team rechtzeitig, was jeder sehen möchte und was ihm wichtig ist. Achten Sie darauf, dass Sie die Präsentation moderieren. Stellen Sie Ihre gezielten Fragen und lassen Sie sich das genau Schritt für Schritt auch zeigen. Achten Sie vor allem auf die Bedienbarkeit der Anwendungen. Im Shopfloor ist es wichtig, ob Ihre Mitarbeiter damit klarkommen und deren Arbeit einfacher wird. Bewerten Sie die Software nicht nur nach dem Eindruck. 

PROJEKTLEITER

Damit die Aufgaben umgesetzt werden.

Unterschätzen Sie nicht den Aufwand der MES-Einführung. Es gibt viele Aufgaben, die auch in Abstimmung mit dem Anbieter zu erfüllen sind. Sie benötigen dafür einen Projektleiter. Dieser sollte sich nicht nur mit den Methoden des Projektmanagements auskennen, auch die persönlichen Anforderungen müssen passen. Der Projektleiter trägt die Verantwortung für die MES-Einführung und sollte Entscheidungen treffen dürfen. Er ist kein Erfüllungsgehilfe! Die Aufgaben des Projektleiters benötigen Zeit. Diese Zeit sollte der Projektleiter unbedingt bekommen. Ein paar Stunden in der Woche reichen für so ein komplexes Projekt nicht. 

PRIORITÄTEN

Damit vermeiden Sie ein Wunschkonzert.

Jede Fachabteilung hat Wünsche und Anforderungen an das MES. Schnell passiert es, dass viele Anforderungen entstehen, die einem Wunschkonzert gleichen. Je mehr Anforderungen, desto teurer die Software. Das hat oft die Folge, dass Entscheidungen oder das Budget verschoben werden. Besser ist es, wenn Sie die Anforderungen klar priorisieren und die Einführung in Stufen festlegen: Was wird jetzt zur Einführung benötigt, was wird später benötigt, was sind Optionen für die Zukunft. Damit reduzieren Sie die Softwarekosten und haben zudem eine passende Strategie für die Einführung festgelegt.

Digitalisierung und MES stehen bei Ihnen auf der Agenda?

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Wir reden über Ihre Wünsche und Ziele. Wenn alles passt, vereinbaren wir ein erstes, unverbindliches Kennenlernen und besprechen die weitere Vorgehensweise. 

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BUDGETANTRAG

Damit steigern Sie die Chancen für die Budgetfreigabe.

Der MES-Anbieter steht fest und das Angebot ist verhandelt. Oftmals wird jetzt das Budget für die Einführung beantragt. Gerade die Budgetfreigabe führt oftmals zu Verzögerungen! Um diese Verzögerungen bei der Budgetfreigabe zu verhindern, ist es von großem Vorteil, wenn Sie vorher die Einsparungen mit einem MES kennen. Machen Sie eine Aufstellung, an welchen Stellen MES-Funktionen geplant sind und welche Erleichterungen (Einsparungen in EURO) Sie damit bekommen. Kennen Sie die Einsparungen, dann wissen Sie auch, was ein MES in etwa kosten darf. Das steigert erheblich die Chancen für die Budgetfreigabe und Sie haben zudem viele gute Argumente, die für eine MES-Einführung sprechen.

BETRIEBSRAT

Damit vermeiden Sie ein Veto des Betriebsrats.

Wir kennen die vielen Vorteile einer Betriebsdaten- und Maschinendatenerfassung (BDE/MDE). Vor allem die Vorteile der Maschinendatenerfassung. Damit wird die Produktion transparent und alles ist nachvollziehbar und so auch die Mitarbeiter. Genau das ist der Punkt, an dem der Betriebsrat, falls im Unternehmen vorhanden, ein Mitbestimmungsrecht bei der Festlegung der Anforderungen an die BDE/MDE hat. Treffen Sie zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung, wie damit umgegangen wird. Binden Sie den Betriebsrat am besten schon bei der Erstellung des Lastenheftes mit ein, damit seine Anforderungen im Lastenheft berücksichtigt werden.